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Xylit – die unbekannte Gefahr für Hunde

Der Süßstoff Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist aus menschlichen Lebensmitteln mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Seit Low-Carb-Diäten immer populärer geworden sind, wird Zucker immer häufiger durch diesen Ersatzstoff ausgetauscht. Bei Menschen wirkt sich Birkenzucker positiv auf die Gesundheit aus. So bleibt der Blutzuckerspiegel nach der Aufnahme unverändert, Heißhungerattacken werden vermieden. Xylit hat auch positiven Einfluss auf Knochen und Zähne und regt die Verdauung an.

Leider sieht das beim Hund ganz anders aus. Schon die Aufnahme von geringen Mengen führen beim Hund zu einer starken Insulinausschüttung, es kommt zu einem massiven Abfall des Blutzuckerspiegels, der sogar tödlich enden kann. Auch die Leber wird nach zu hohen Dosen stark in Mitleidenschaft gezogen und es kann zu massiven Leberschäden, bis hin zum kompletten Leberversagen kommen. Achte darauf, dass Dein Hund keine Xylit-haltigen Lebensmittel (z.B. Kaugummis, Bonbons, Gebäck, Joghurt) oder Zahnpasta aufnimmt.

Schon kleinste Mengen können verheerende Folgen haben. Sollte Dein Hund doch mehr als 0,05 Gramm/kg Körpergewicht des Birkenzuckers aufgenommen haben, suche bitte umgehend einen Tierarzt auf.

Gute Nachricht für alle Katzenbesitzer: Xylit ist für Katzen nicht giftig!

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