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12 Anzeichen für Schmerzen bei Hunden

Woher weißt du, ob deine Fellnase Schmerzen hat? Nach welchen Anzeichen oder Symptomen schaust du, wenn du die Vermutung hast, es aber nicht genau weißt? Die meisten Hundebesitzer realisieren erst im Notfall, dass sie gar nicht richtig wissen, worauf sie wirklich achten müssen, um Schmerzen bei ihrem Liebling zu registrieren. 

Bildquelle: Unsplash

Als Faustregel gilt: Verhält sich dein Hund anders als normalerweise, ist in der Regel irgendetwas im Argen. Das muss nicht heißen, dass er direkt Schmerzen hat, aber ist ein Indikator für eine Veränderung, die überprüft werden sollte. 

Anzeichen für eine Veränderung, die mit Schmerzen zu tun haben können: 

  1. Verminderte Aktivität
  2. Dein Hund steigt keine Treppen mehr, obwohl er es sonst tut
  3. Auf das geliebte Sofa springt dein Hund nur noch widerwillig 
  4. Beim stehen oder liegen stellt sich dein Hund eigenartig an
  5. Fellpflege und lecken nimmt ein ungewöhnliches Übermaß an
  6. Der Appetit deines Hundes ist vermindert 

Vertraue als Hundehalter unbedingt auf deine Instinkte. Stellst du fest, dass dein Hund “immer” etwas bestimmtes tut und dann ganz plötzlich, von heute auf morgen, damit aufhört, gibt es sicherlich ein Problem. Überprüfe die oberen Symptome und beobachte deinen Liebling. Wenn du ein ungutes Gefühl hast, packe ihn vorsichtig ein und fahre zum Tierarzt. 

Weitere Anzeichen von Schmerz

Neben den oben stehenden gibt es auch eine reihe von Symptomen, die mit Schmerzen verbunden sind und die du feststellen könntest. Diese beinhalten: 

  1. Aggressives Verhalten eines sonst lieben Tieres
  2. Unsozial sein 
  3. Leicht erschwertes bewegen
  4. Schweres Keuchen
  5. Zittern
  6. Starkes Sabbern 

Welche Ursachen können hinter den Schmerzen liegen?

Es gibt zwei Hauptursachen für Schmerzen bei Haustieren, speziell auch bei Hunden: akute und chronische. Akute Schmerzen sind mit etwas verbunden, dass gerade eben erst passiert ist, wie eine Verstauchung oder ein Muskelzug. 

Chronische oder Langzeitschmerzen können besorgniserregender sein. Das sind beispielsweise Krebserkrankungen, Zahnschmerzen oder Arthritis. 

Wie kannst du deinem Hund helfen, wenn du Schmerzen feststellst? 

Wenn du glaubst, dein Hund könnte Schmerzen haben, dann solltest du folgendes tun:

  1. Notiere die Verhaltensänderung bei deinem Tier
  2. Vereinbare einen Termin mit deinem Tierarzt
  3. Findet gemeinsam die Ursache und Behandlungsmöglichkeiten heraus
  4. Spende deinem Tier Trost und Zuneigung, denn auch wenn dein Hund nicht weinen und schreien kann, er fühlt Schmerzen genauso wie du 

Quelle: Anicura, Erfahrungen aus der Tierarztpraxis 

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